Pressemeldung

Ausbau der K24/4 in Meinkenbracht inkl. Radwegebau und Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen

Ab der kommenden 26. Kalenderwoche werden die Bauarbeiten zur Modernisierung der Straße und der Ver- und Entsorgungsleitungen aufgenommen. Um einen zügigen und sicheren Arbeitsablauf zu gewährleisten, wird die Strecke für die Dauer der Maßnahme voll gesperrt. Die Fertigstellung des gesamten Bauvorhabens ist voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres geplant.

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein gemeinschaftliches Projekt mehrerer Akteure, bei dem die verschiedenen Gewerke koordiniert ineinandergreifen: 

Der Hochsauerlandkreis übernimmt den umfassenden Ausbau der Fahrbahn der Kreisstraße 24. Zudem wird der Kurvenradius der Straße vor Meinkenbracht optimiert. 

Die Stadt Sundern investiert parallel in den Neubau eines begleitenden, 2,50 Meter breiten Geh- und Radweges, um die Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrende deutlich zu verbessern. Innerörtlich in Meinkenbracht wird zudem eine neue Querungshilfe errichtet und die bestehende Gehweganlage angepasst. 

Gleichzeitig nutzen die Stadtwerke Sundern die Straßensperrung, um eine neue Wasserleitung sowie einen neuen Abwasserkanal im Untergrund zu verlegen.

Aufgrund der engen Platzverhältnisse und der Tiefe der Erdarbeiten muss die Baumaßnahme unter Vollsperrung durchgeführt werden. Eine großräumige Umleitungsstrecke für den Durchgangsverkehr wird offiziell ausgeschildert. 

Die Anliegerinnen und Anlieger können ihre landwirtschaftlichen Grundstücke in Absprache mit der bauausführenden Firma Hilgenroth aus Sundern weiterhin erreichen.

Für die Baumaßnahme werden rd. 1.200.000,- € investiert, die zudem durch Landesmittel gefördert wird.

Die Stadt Sundern, der Hochsauerlandkreis und die Stadtwerke Sundern bitten alle Verkehrsteilnehmende und insbesondere die betroffenen Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Behinderungen während der Bauphase. Das gemeinsame Ziel ist die zukunftsfähige Erneuerung der Verkehrs- und Versorgungswege bis zum Jahreswechsel.

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