Pressemeldung

Stadt Sundern reduziert Streusalzeinsatz

Lieferanten können Bedarf an Streusalz nicht decken. Es kommt zu ungewöhnlich hohen Lieferzeiten, da der Bedarf an Streusalz höher ist, als die aktuelle Produktion bei den Herstellern.

Dies stellt keine spezifische Herausforderung der Stadt Sundern dar, sondern betrifft Kommunen im Hochsauerlandkreis sowie in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus gleichermaßen. Ende Januar wurde die Streumenge auf den Streufahrzeugen bereits vorsorglich angepasst. Da aktuell nicht abgesehen werden kann, wann die Stadt Sundern weitere Streusalz-Reserven erhält, wird der Baubetriebshof daher den Einsatz von Streusalz weiter reduzieren müssen.

Hauptverkehrsstraßen, Buslinien, Steilstrecken sowie besonders verkehrsgefährliche Strecken werden weiterhin mit der üblichen Salzmenge behandelt. Auf Nebenstraßen, Stichstraße und in Sackgassen wird nicht mehr gestreut, jedoch bei Schneeaufkommen weiterhin selbstverständlich geräumt. Für Gehwege ergeben sich keine Änderungen, da diese bisher überwiegend mit Granulat abgestreut werden. 

Bei besonderen Wetterlagen wie beispielsweise Glatteis oder Eisregen, gelten diese Regelungen nicht. In solchen Fällen wird weiterhin uneingeschränkt und lageangepasst gestreut in Rücksprache mit dem Leiter der Technischen Dienste. 

Die Stadt Sundern bittet grundsätzlich alle Verkehrsteilnehmenden, bei entsprechenden Wetterbedingungen vorsichtig zu sein. 

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Winterdienst der Stadt Sundern
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